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Bei SCHWINDT sind wir so individuell wie unsere Mitarbeiter ...

SCHWINDT Mitarbeiter

Erfolgreiche Teilnahme am Projekt „Demografiefeste Personalentwicklung - Perspektive Mensch“

Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

Im Laufe der Jahre 2014 und 2015 hat sich SCHWINDT CAD/CAM-Technologie GmbH durch den unabhängigen Personaldienstleister connect.KMU.GmbH, Neustadt bei Coburg, auditieren lassen.

Wir führten ein Interview mit der SCHWINDT-Personalleitung und mit connect über die Erfahrungen und Ergebnisse:

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Was hat Sie zu einer Teilnahme am Projekt bewegt?

Ute Seidler,  Personalleiterin: „Das Thema Fachkräftesicherung ist bei der Fa. Schwindt CAD/CAM-Technologie GmbH ein wichtiges Thema.

Die Geschäftsführung unserer Firma konnte das Konzept des Arbeitsbewältigungscoachings selbst testen und war sofort  begeistert.

So haben wir uns gern für das Angebot „Demografiefeste Personalentwicklung – Perspektive Mensch“ entschieden. Für uns stand die Teilnahme unter dem Motto "leistungsfähige Mitarbeiter - gesundes Unternehmen". Das Thema liegt uns sehr am Herzen."

Was passierte im Projekt? Wie sind sie gestartet?

Ute Seidler: "connect war vor Ort und hat unseren Mitarbeitern/innen das Projekt vorgestellt und die vertraulichen Gesprächstermine für das Arbeitsbewältigungscoaching erklärt.

Wir haben unsere Mitarbeiter dafür freigestellt. Es ist uns sehr wichtig, zu wissen, wie es unseren Mitarbeitern geht und wo wir unterstützen können. Wir haben eine tolle Belegschaft und wissen das zu schätzen.

In Zusammenarbeit mit connect, seinem professionellen Projektteam und den erfahrenen Coaches und Trainern, wurde strukturiert der Bedarf analysiert. Der Einsatz von externen Beratern birgt noch einmal ein großes Potential, Entwicklungsfelder zu erkennen und rechtzeitig zu agieren.

Im Arbeitsbewältigungscoaching ermittelten unsere Mitarbeiter/innen ihren persönlichen Arbeitsbewältigungsindex und hatten die Chance, ihr persönliches Gleichgewicht der Arbeitsanforderungen und ihrer persönlichen Ressourcen zu reflektieren und wenn notwendig entsprechend zu reagieren. Im persönlichen Gespräch mit den Coaches von connect konnten sie  für sich und das Unternehmen Ideen entwickeln:

Wie kann ich gesund und motiviert arbeiten?
Eigenverantwortung: Was kann ich selbst für mich, meine Gesundheit, meine Arbeitsfähigkeit, meine Motivation tun?
Was würde ich mir vom Unternehmen wünschen?
Welche Ideen habe ich für eine gesunde und erfolgsbringende Arbeitsatmosphäre und –organisation?

Die Mitarbeiter/innen selbst konnten sofort für sich Anregungen mitnehmen und für sich konkrete Veränderungen beschließen. Für unser Unternehmen lieferten sie  eine Fülle von Lösungsvorschlägen."

Was passierte mit diesen Ideen?

"In einem Workshop erhielten wir den Arbeitsbewältigungsbericht für unser Unternehmen.

Unser durchschnittlicher Arbeitsbewältigungsindex lag bei 40,75 – im oberen guten Bereich. Darauf sind wir stolz! Die Ideen und Hinweise des Berichtes gaben uns konkrete Hinweise, wo und was zu tun ist, um dieses Ergebnis zu halten oder sogar noch zu verbessern - und wie wir es schaffen können mit den steigenden Anforderungen des Marktes an uns und unsere Mitarbeiter zu wachsen und das Gleichgewicht, die Motivation und den Spaß an der Arbeit zu erhalten.

Alle Hinweise wurden diskutiert, priorisiert und beantwortet.  So entstand ein auf unser Unternehmen und seine Mitarbeiter/innen abgestimmtes Konzept an konkreten Maßnahmen.

Connect hat eine "Lebensuhr Unternehmen" entwickelt. Eigentlich geht man ja davon aus, dass man die Altersstruktur kennt - und dann ist  man doch überrascht, die Verteilung auf dieser Scheibe zu sehen, mit den Lebensphasen, den Wachstumskrisen, den Aufgaben die in den Lebensphasen so anstehen. Und dann dreht man die Scheibe und schaut sich das Ganze in 5, 7, 10 Jahren an. Da werden ganz konkrete Aufgaben der Personalentwicklung deutlich sichtbar."

…und dann?

"Dann haben wir in 5 Mitarbeiterworkshops mit Allen intensiv an den Themen gearbeitet, konkrete Veränderungen z. B. in der Organisation, Kommunikation, Führung beschlossen und umgesetzt. In Coachings und Seminaren erhielten wir notwendige Unterstützung und Know How. Einige Seminare stehen auch noch an. Die Rückmeldungen zeigen, wir sind ein riesiges Stück weiter. Und wir wissen, was noch ansteht und wie wir es anpacken."

Sehen Sie dies als Projektträger auch so?

Anne Tränkner: "Ja, der Fa. Schwindt gilt unser voller Respekt und unsere Hochachtung. Das Unternehmen hatte bereits bei Projektbeginn ein sehr hohes Niveau. Die Offenheit der Führungsetage und der Mitarbeiter hat uns beindruckt. Es war spürbar, wie wichtig dem Unternehmen das Wohlergehen seiner Mitarbeiter ist.

Die Firma ist strategisch gut aufgestellt. Es wird Leistung gefordert, aber es fehlt auch nicht am Willen und Einsatz, die notwendigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und  wie es der Projekttitel sagt die "Perspektive Mensch" im Arbeitsalltag zu leben. Das Machbare wird gemacht.

Es hat Spaß gemacht mit so einer lebendigen und innovativen Firma zusammen zu arbeiten. Wir waren und sind gern hier. Die Zusammenarbeit passt einfach."

Eva Bezold Bergmann: "…und es ist toll die Veränderungen mit zu erleben und zu sehen, wie Impulse aufgenommen und genutzt werden. Es wurden Maßnahmen integriert, die auch in Zukunft für Entwicklungen sorgen und die Mitarbeiter/innen immer wieder ins Boot holen, wenn Neues, neue Wege, Veränderungen oder Entwicklungen, erfordert. Das können neue Mitarbeiter, neue Teamzusammensetzungen, neue Marktentwicklungen sein. Das Unternehmen ist dafür sehr gut vorbereitet."

Wie geht es weiter?

Ute Seidler: "Wir sind gut gerüstet und haben die nächsten Schritte im Blick. Wir wissen, was wir leisten können und wo externe Beratung unbedingt Sinn macht.

Ja und wir wissen auch, wo wir connect finden.

Auch eine Wiederholungsbefragung in 1-2 Jahren ist sinnvoll. Wir wollen ja wissen, wo sich unser Arbeitsbewältigungsindex hin entwickelt."

Die 2. Projektrunde ist am Start. Was können Sie anderen Unternehmen mit auf den Weg geben?

Ute Seidler: "Nutzt die Chance, die Lebensuhr und das Arbeitsbewältigungscoaching und das connect Team in Aktion zu erleben! Es zahlt sich aus!"

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Unter dem Motto "Wir sind so individuell wie unsere Mitarbeiter" haben wir unseren Firmengründer Herrn Peter Schwindt in einer lockeren Atmosphäre interviewt:

Interview Peter Schwindt

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Herr Schwindt, wie begann Ihre berufliche Laufbahn?

"1978 begann ich meine berufliche Laufbahn bei der Fa. Daimler-Benz AG und setzte sie später bei Fa. Bauknecht fort. Ab 1982 arbeitete ich bei Fa. Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG. Dort war ich lange Jahre als Abteilungsleiter Technische IT und Normung tätig."

Wie kam der Gedanke, sich selbständig zu machen? Was war der Auslöser?

"Den Gedanken, mich irgendwann einmal selbständig zu machen, hatte ich schon länger. Es reizte mich der Gedanke, eigene Ideen und Visionen umzusetzen.
Als man mir Ende 1989 ein spezielles Projekt anbot, zögerte ich nicht lange und wurde freiberuflicher Berater. 1993 gründete ich dann die Firma SCHWINDT CAD/CAM-Technologie GmbH."

Wie waren die Anfänge bei SCHWINDT? Welche Produkte wurden am Anfang verkauft?

"Am Anfang standen Beratung und Seminare für den Kunden im Fokus meiner Arbeit. Später kamen dann spezielle CATIA-Schulungen, der Verkauf von IBM-Software-Produkten und Hardware dazu."

2004 wurde das Unternehmen durch Herrn Seidler übernommen. Wie funktioniert die Zusammenarbeit? Wie ist das persönlich für Sie?

"'Passt scho', wie wir hier in Oberfranken gern sagen. Ich genieße es, nicht mehr die volle Verantwortung alleine zu tragen und trotzdem mich weiterhin für das Unternehmen konstruktiv einzubringen. Der tägliche Austausch zwischen Herrn Seidler und mir macht einfach Spaß. Man könnte auch sagen, dass die Zusammenarbeit noch besser ist als erwartet", meint Herr Schwindt augenzwinkernd.

20 Jahre sind eine beachtliche Zeit. Was war das prägendste Erlebnis für Sie?

"Es gab viele Ereignisse in dieser Zeit und es fällt mir schwer, mich auf ein bestimmtes Ereignis zu beschränken. Sicherlich, dazu gehören die Gründung der GmbH 1993 oder die Akquise der ersten Großkunden."

Was möchten Sie noch verwirklichen?

"Gerne würde ich meine Leistungsklasse im Tennis verbessern und mit dem Fahrrad über den Mount Ventoux (Provence) fahren."

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